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cropped-cropped-0763_051593-331.jpgDas Schwimmen gehört für viele Triathleten zur lästigen Pflicht und ihr Wettkampf beginnt eigentlich erst mit dem Ausstieg aus dem Wasser.
Das Schwimmen kann zwar in den seltensten Fällen einen Triathlon gewinnen, aber es hat schon viele Athleten den Sieg oder ein besseres Ergebnis gekostet!

Schwimmen für jedes Niveau

Man muss kein Überschwimmer werden und schon in der ersten Wettkampfphase eines Triathlons dominieren. Doch ist es auch für einen Einsteiger oder Triathlon Neuling vorteilhaft, sich möglichst kraftsparend und stressfrei durch die 1. Disziplin zu bringen. Selbst wenn die Zeit am Ende die Selbe bleiben sollte: allein schon dadurch, dass man das Schwimmen entspannter und energieschonender abgeschlossen hat, bringt Vorteile für das anschließende Radfahren und Laufen.

Technik vs. Kraft

Das beim Schwimmen vor allem die Technik entscheidend ist, hat sich zwar schon herumgesprochen, wird aber von den meisten Trainern und Athleten geflissentlich ignoriert. Monotones Dauerschwimmen und Tempo-Bolzen überwiegt nach wie vor in den Trainingsplänen der meisten Triathleten. So verharren viele Athleten über Jahre hinweg bei ihrer uneffizienten Schwimmtechnik und können Ihre Leistungen nicht verbessern.

Statt Leidensfähigkeit zu trainieren geht es um Bewegungsökonomie

Gute Bewegung mit Qualität ist schmerzfrei und leicht: es geht also darum weniger die Kraft als die Effizienz im Wasser zu trainieren. Bei einer verbesserten Bewegungsqualität verpufft die Energie weniger nutzlos. Der Schlüssel dazu ist die Entspannung beim Schwimmen auch bei Höchstgeschwindigkeit.